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Viel Lob für Projekte

Ilzham (ca). Thomas Mitterer wird für sein Umweltpädagogisches Projekt zum Thema "Die Hecke – ein lebendiger Zaun" und für das Projekt "Naturnahe Landwirtschaft und Umweltbildung auf dem Seiml-Hof" und auch für den "Chiemgauer Schulbauernhof" Anfang Juni mit der UN-Dekade der Unesco ausgezeichnet. Gestern bei der Eröffnungs- veranstaltung zum Umweltpädagogischen Projekt 2011 überzeugten sich Vertreter des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit, der Regierung von Oberbayern, der Umweltschutzbehörden- und Verbände, der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Bauernverbands und Obings Bürgermeister von der Begeisterung der Schüler, die das Projekt Hecken-Projekt verwirklichten und damit auch zum Leben erweckten.


Thomas Mitterer (links) mit Frau Christine und Sohn Andreas, der auf dem Arm von Christof Mahler vom Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit in besten Händen ist.

Bäume und Sträucher pflanzen, Wege anlegen, Treppen bauen – die Schüler der 5. Klassen der Volksschule Obing waren die Hauptakteure des umweltpädagogischen Projekts, das gemeinsam mit Thomas Mitterer, dem Seiml-Hof und rund 150 Kindern und Jugendlichen umgesetzt und mit der UN-Dekade belohnt wurde (wir berichteten). Auf einigen Ausgleichsflächen der Gemeinde Obing und des Seiml-Hofs entstand damit ein generationsübergreifendes Projekt, das nachhaltig Pflanzenarten erhält, Lebensräume für Tiere schafft und die Bedeutung der Natur wieder mehr in den Fokus der Teilnehmer rückt.

Auf einer wertlosen Fläche sei ein Umweltgarten entstanden, der in den kommenden zehn bis 15 Jahren Bestand hat, erklärte Thomas Mitterer. Jeder Baum sei beschriftet und die beteiligten Kinder seien daran namentlich aufgeführt. Christof Mahler vom Umweltministerium hobbei der Eröffnungsfeier die Bedeutung einer sauberen Umwelt hervor. Das Hecken-Projekt sei ein gutes Beispiel zur Umweltbildung und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Hier könnten Werte an die Kinder und Jugendlichen mit praktischen Erfahrungen vermittelt werden, um ein Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge zu entwickeln – ganz nach dem Motto „Nur was man kennt, schätzt man, nur was man schätzt, schützt man“.

Bürgermeister Hans Thurner sieht in dem Heckenprojekt eine ökologische und pädagogische Möglichkeit, Kinder für die Umwelt zu sensibilisieren und hob besonders die Nachhaltigkeit der Aktion hervor. Der Konrektor der Volksschule Obing, Thomas Schmitz, betonte, dass die 56 Schüler der 5. Klassen nicht mussten, sondern wollten und deshalb auch sehr motiviert ans Werk gegangen seien. Mauerblümchen seien förmlich aufgeblüht und die Intension an der Aktion sei greifbar gewesen. Regina Kaufmann vom JugendBund Naturschutz freute sich, dass es sich um ein Projekt handelt, das weiter geht und weg geht vom Konsumverhalten. Und auch der stellvertretende Bezirksvorsitzende des BBV, Anton Kern, war voll des Lobs für Thomas Mitterer, der es mit seinen Mitarbeitern schaffe, Ökonomie und Ökologie zu verbinden und seine Fähigkeiten nutze, Projekte zu entwickeln und fachgerecht umzusetzen.

Die Schüler waren mit Feuereifer bei der Sache und ihre Begeisterung war auch bei der Eröffnungsfeier deutlich spürbar. Stolz präsentierten sie ihre selbst gepflanzte Hecke, für die sie unter der Anleitung von Förster Josef Würfl Sträucher gepflanzt, Steine geklaubt, Kies gekarrt, Baumstämme entrindet und Treppen gebaut hatten. Neben der Pflege der Hecke haben die Schüler Totholzhaufen aufgeschichtet, um Lebensräume für Tiere zu schaffen und viele heimische Pflanzen und Tierarten kennen gelernt. Aktiv erlebten sie, was alles in der „Hecke“ steckt und ganz nebenbei konnten sie den sichtbaren Erfolg ihrer Arbeit genießen.

Der zwölfjährige Stephan fand es toll, dass er ganz in der Nähe wohnt und die Stieleiche, die er gepflanzt hat, immer wieder sehen kann.

Insgesamt haben bisher 150 Kinder an der Umsetzung des Umweltgartens mitgewirkt und auch künftig werden Besuchergruppen aktiv den Jahreslauf der Hecke erleben und mitwirken können. Laut Christof Mahler hat die Umweltbildung in Bayern einen fraktionsübergreifend hohen Stellenwert und ist deshalb auch kaum von finanziellen Kürzungen betroffen. Beim Heckenprojekt handle es sich um ein Jahresprojekt, das zu 70 Prozent aus Mitteln des Umweltfonds finanziert wird. Mit dem Umweltpädagogischen Projekt 2011 – „Die Hecke – ein lebendiger Zaun“, werden durch die wiederholte rhythmische Begleitung der angelegten und gepflegten Hecken im Jahreslauf vertiefte Erlebnisse und Erkenntnisse praxisnah und ohne Bewertung vermittelt, das Bewusstsein für die Natur wird gestärkt und die Zusammenarbeit unter den Teilnehmern gefördert.

Artikel vom 20.05.11 Erschienen auf www.chiemgau-online.de 

Artikel als PDF-Datei aus dem "Trostberger Tagblatt"

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